Wie das Deutsche Museum mit unserem Schulter-Exoskelett Zukunft erlebbar macht

Das Deutsche Museum in München gilt weltweit als eines der bedeutendsten Häuser für Naturwissenschaft und Technik. Jeden Tag erleben dort tausende Besucherinnen und Besucher, wie sich Innovation anfühlt. Ein besonderer Publikumsmagnet: das aktive Schulter-Exoskelett von exoIQ. Seit einiger Zeit wird es sowohl in der Ausstellung als auch in Workshops und Shows eingesetzt – und sorgt für Staunen, Aha Momente und intensive Gespräche über die Arbeitswelt der Zukunft.
Interaktiv, nahbar, faszinierend: Das Exoskelett in den Ausstellungen
Das aktive Schulter-Exoskelett S700 ist regelmäßig Teil der Abteilungen Robotik und Gesundheit, wo die Besuchenden es unter Anleitung selbst ausprobieren können. Genau dieser Praxisbezug macht den Unterschied: Viele Besuchende sind überrascht, wie direkt und unmittelbar sich die Unterstützung anfühlt.
Der direkte Vergleich zwischen Erwartung und tatsächlichem Körpergefühl führt oft zu intensiven Gesprächen – von der Funktionsweise des Systems bis hin zu Fragen über Einsatzmöglichkeiten im Beruf oder Alltag. Für das Museum ist das Schulter-Exoskelett ein ideales Werkzeug, um Technologie nicht nur zu erklären, sondern erlebbar zu machen.
Highlight der Robotik-Shows – mit Einladung zum Ausprobieren
In den Robotik Shows des Museums bildet das Schulter-Exoskelett häufig den abschließenden Programmpunkt. Das ist bewusst gewählt: Nach spannenden Demonstrationen rund um autonome Systeme und Robotik verstehen die Besuchenden umso besser, welche Rolle körperunterstützende Technologien heute bereits spielen.
Das Museum nutzt diese Demonstration bewusst als eine offene Einladung zum Testen und Nachfragen. Dadurch entstehen regelmäßig Diskussionen über Chancen, Grenzen und gesellschaftliche Auswirkungen solcher Systeme – von ergonomischen Vorteilen bis hin zur Frage, wie Exoskelette zukünftige Arbeitsplätze verändern können.
Thomas Keil, Museumskommunikator im Deutschen Museum, bringt es auf den Punkt:
„Das Exoskelett ist für unsere Vermittlungsarbeit ein echter Türöffner. Es macht Technologie erfahrbar und bringt Besucherinnen und Besucher sofort ins Gespräch. Besonders wertvoll ist für uns, dass Besuchende das Exoskelett selbst ausprobieren können. Von da aus können wir dann in der Diskussion weitergehen – von der Technik über Anwendungen bis zu gesellschaftlichen Fragen.“
Lernen durch Erleben – Einsatz in Programmen für Berufsschulklassen
Ein wachsender Bereich ist der Einsatz des Exoskeletts in Workshops und Programmen mit Berufsschulklassen. Hier dient das Exoskelett vor allem als Gesprächs- und Erfahrungsanlass, um über aktuelle Technologien, Arbeitswelten und körperliche Unterstützungssysteme zu diskutieren.
Die Teilnehmenden probieren das Exoskelett selbst aus und reflektieren anschließend, wie sich die Technik auf echte Arbeitsprozesse auswirken kann. Besonders bemerkenswert: Immer öfter äußern die Jugendlichen den Wunsch, das Exoskelett länger oder erneut im beruflichen Alltag zu testen. Ein starkes Zeichen dafür, wie intuitiv und praxisnah der Zugang über das Museum gelingt.
Das Exo-Lächeln im Deutschen Museum erleben
Die Zusammenarbeit zwischen exoIQ und dem Deutschen Museum zeigt eindrucksvoll, welche Rolle Exoskelette heute bereits spielen:
• als Bildungstechnologie, um komplexe technische Themen greifbar zu machen
• als Diskussionsanstoß, um Chancen und Herausforderungen moderner Arbeitswelten zu beleuchten
• als Erlebnis, das Besuchende nachhaltig beeindruckt
• als Innovationstreiber in der Arbeitswelt, das bereits heute echte Unterstützung liefert
Das Deutsche Museum schafft damit einen einzigartigen Ort, an dem Zukunftstechnologien nicht nur betrachtet, sondern am eigenen Körper erlebt werden können. Wir sind stolz, dass unser Schulter-Exoskelett aktiv dazu beiträgt.
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